In diesem Gast-Beitrag von Nicole Trojahn erfährst du:

Die Anzahl an Kinderbüchern über Hochsensibilität nimmt zu

In den letzten Jahren hat das Thema Hochsensibilität bei Kindern und Erwachsenen an Aufmerksamkeit gewonnen. In Büchern aller Couleur, auf Social Media und in der Pädagogik wird Hochsensibilität nun immer sichtbarer.

Das hat dazu geführt, dass viele hochsensible Menschen ihre Gabe ernst nehmen, sich selbst besser verstehen möchten und Wege suchen, um ihre Sensibilität gesund in den Alltag zu integrieren.

Auch in Kinderbüchern wird Neurodiversität bzw. Hochsensibilität häufiger thematisiert – und das ist in meinen Augen eine sehr gute Entwicklung! Denn Kindergeschichten wie z. B. „Greta spürt einfach viel mehr“ fördern Verständnis, Toleranz und Vielfalt.

Das Kinderhörbuch „Greta spürt einfach viel mehr“ ist überall erhältlich!

Warum sind Kinderbücher über Hochsensibilität & Neurodiversität wichtig?

Besonders hochsensible Kinder brauchen Vorbilder, die ebenfalls mit diesem Persönlichkeitsmerkmal ausgestattet sind. Nur so können sich Hochsensible mit den Protagonisten identifizieren und auch emotional in die Kindergeschichte eintauchen.

Durch die Identifikation mit den Protagonisten entsteht das Gefühl von Zugehörigkeit. Hochsensible Kinder machen die Erfahrung, dass es den Kindern in den Kinderbüchern auch so geht, wie ihnen selbst.

Hochsensible Kinder fühlen sich von Gleichaltrigen und ihrem familiären Umfeld nämlich nicht immer verstanden. Manchmal stoßen sie auf Ablehnung und werden mit ihrer bunten und tiefen Gefühlswelt nicht ernst genommen. Für eine gesunde Entwicklung ist es allerdings notwendig, dass Kinder sich emotional unterstützt fühlen.

Genau aus diesem Grund sind Kinderbücher über Hochsensibilität und Neurodiversität so wichtig! Denn sie holen Kinder emotional ab, schaffen das Gefühl von Zugehörigkeit und zeigen beispielhaft, wie der Umgang mit der eigenen Gefühlswelt gelingen kann.

Kinderbücher über Hochsensibilität: So stärken sie das Selbstbewusstsein!

Kinderbücher und Hörbücher ersetzen natürlich keinesfalls eine liebevolle Begleitung des Kindes durch die Bezugspersonen. Dennoch können sie die Persönlichkeitsentwicklung hochsensibler Kinder sinnvoll unterstützen und auch Eltern einen noch besseren Einblick in die Gefühlslage ihrer Kleinen geben.

So unterstützen Kinderbücher dein Kind beim Aufbau eines gesunden Selbstbewusstseins:

Kinderbücher über Hochsensibilität können das Selbstbewusstsein deines Kindes fördern.

Was dein hochsensibles Kind aus Kinderbüchern mitnehmen kann

Kinderbücher über Hochsensibilität stärken nicht nur das Selbstbewusstsein! Sie unterstützen die Persönlichkeitsentwicklung deines Kindes auf unterschiedliche Weise.

Kinderhörbücher und Kinderbücher fördern nämlich auch die Konzentrationsfähigkeit. Zudem wird die Sprachentwicklung deines Kindes positiv beeinflusst, weil es durch die Kindergeschichte mit vielen neuen Wörtern und Redewendungen in Berührung kommt.

Introvertierte und extrovertierte Hochsensible sind von Natur aus sehr empathisch. Durch die Identifikation mit den Protagonisten wird das Einfühlungsvermögen deines Kindes noch einmal verstärkt. Dadurch wird es deinem Kind leichter fallen, die angewendeten Problemlösestrategien auf das eigene Leben zu übertragen.

Mithilfe der Kindergeschichte lernt dein Kind vielleicht auch, sich besser abzugrenzen, zu fokussieren und verschiedene Sichtweisen auf eine Situation zu entwickeln. Diese Kompetenzen werden ihm nützlich sein – sowohl im Kindes- als auch im Erwachsenenalter.

Kinderbücher und Kinderhörbücher für hochsensible Kinder finden

Jetzt fragst du dich vielleicht, wie du ein geeignetes Kinderbuch über Hochsensibilität finden kannst. Nun ja, die Auswahl wird immer größer. Da fällt es manchmal gar nicht leicht, eine geeignete Kindergeschichte zu finden.

Mithilfe dieser 5 Tipps findest du das passende Kinderbuch für dein hochsensibles Kind!

  1. Überlege, ob dein hochsensibles Kind lieber hört oder liest und schaut. Kinderhörbuch oder Kinderbuch – das ist hier die Frage!
  2. Lies dir die Beschreibung und den Klappentext durch. Vielleicht findest du einen Hinweis, dass die Kindergeschichte für hochsensible Kinder geeignet ist.
  3. Wirf einen Blick in die Rezensionen in Shops und auf Social Media.
  4. Prüfe die Altersempfehlungen für ein Kinderbuch bzw. Kinderhörbuch. Nimm sie als Wegweiser. Du kennst dein Kind natürlich am besten und weißt, welche Geschichten deinem hochsensiblen Kind gerade helfen könnten. Vielleicht befindet es sich gerade in einer Krise, weil ein geliebter Mensch/ein geliebtes Haustier gestorben ist. In diesem Fall könntest du nach Kinderbüchern zum Thema Abschied, Tod und Trauer Ausschau halten (z. B. „Mias Herz kann wieder lachen“).
  5. Sieh dir das Autorenprofil an. Hatte der Autor/die Autorin bereits Berührungspunkte mit Hochsensibilität? Ist er/sie vielleicht selbst hochsensibel, arbeitet mit Kindern oder hat sich aufgrund seiner Ausbildung mit diesem Thema beschäftigt?

Vielleicht kannst du dich auch in deinem Freundes- und Bekanntenkreis umhören. Andere Eltern hochsensibler Kinder können dir bestimmt das ein oder andere Kinderbuch empfehlen.

Viele Kinderbücher über Hochsensibilität gibt es auch als Kinderhörbuch.

Kinderbücher über Hochsensibilität sind eine wertvolle Ergänzung!

Hochsensible Kinder brauchen hochsensible Vorbilder!

Kindergeschichten können die Persönlichkeitsentwicklung deines Kindes unterstützen, sein Selbstbewusstsein stärken und es ermutigen, eigene Grenzen zu setzen. Zudem schaffen sie ein Gefühl von Zugehörigkeit, Sicherheit und Verständnis – die Basis für eine gesunde Entwicklung!

Ich bin Nicole Trojahn, Kinderbuchautorin aus Leidenschaft und schreibe mit ganz viel Herzblut, um hochsensible Kinder emotional zu unterstützen. Wenn du dein Kind mit einfühlsamen Kindergeschichten unterstützen möchtest, dann schau doch gern in meine Kinderbücher über Hochsensibilität! Mittlerweile gibt es 4 Kinderbücher von mir, 3 davon wurden bereits als Hörbuch veröffentlicht! Hier gelangst du zu meinen Büchern und Hörbüchern. Schau gern mal bei mir vorbei (z. B. auf Instagram @kinderbuch_elfe)!

Ich wünsche dir und deinem Kind viel Freude beim Hören, Lesen und Stöbern!

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Wir hochsensiblen Menschen sind durch unsere besonders ausgeprägte Empfindsamkeit gegenüber Reizen, Emotionen und Stimmungen geprägt. Dabei ist die Mehrheit von uns, etwa 70 %, introvertiert. Rund 30 % der Hochsensiblen sind extrovertiert.

Doch bevor wir tiefer einsteigen: Heißt es eigentlich „extrovertiert“ oder „extravertiert“? Der Begriff „extravertiert“ stammt aus dem Lateinischen, von „extra“ (außen) und „vertere“ (wenden). Die Schreibweise „extravertiert“ ist daher die wissenschaftlich korrekte und wird vor allem in der Psychologie genutzt. Umgangssprachlich ist jedoch „extrovertiert“ sehr verbreitet – beide Begriffe sind heute gebräuchlich und werden synonym verwendet.

Introvertierte Hochsensible

Introvertierte Hochsensible sind gerne und oft in ihrer inneren Welt versunken. Sie bevorzugen eine ruhige, unaufgeregte Umgebung und brauchen regelmäßige Auszeiten, um ihre Gedanken und Emotionen zu ordnen. Neue Kontakte zu knüpfen fällt ihnen mitunter schwerer, da sie oft zurückhaltend sind und zudem tiefe Gespräche und intensive Begegnungen dem Smalltalk bevorzugen. In Ihren Handlungen und Verbindungen suchen Introvertierte meist gezielt nach Bedeutung und Sinnhaftigkeit. Auf einer Bühne oder generell im Mittelpunkt zu stehen stellt für introvertierte Hochsensible einen zusätzlichen Stressfaktor dar. Generell vermeiden sie oft das Zentrum des Geschehens, um ihre Energien bei sich zu behalten.

Extrovertierte Hochsensible

Die Herausforderung bei extrovertierten Hochsensiblen ist der vermeintliche Widerspruch: Sie lieben den Austausch und die Interaktion mit anderen und haben Spaß daran, sich in Gruppen zu bewegen, neue Kontakte zu knüpfen und Smalltalk zu pflegen. Sie stehen auch gerne mal auf einer Bühne oder im Mittelpunkt. Zudem lieben extrovertierte Hochsensible die Abwechslung und probieren gerne neue Dinge aus. Dabei sind sie jedoch weiterhin sehr empfänglich für Emotionen und Stimmungen – was wiederum schnell zu einer Überreizung führen kann, wenn sie sich zu lange und ohne Pause in lebhaften Umgebungen befinden.

Für extrovertierte Hochsensible ist es oft ein Balanceakt zwischen dem Bedürfnis nach vielen sozialen Kontakten und neuem Input, andererseits ist da die Feinfühligkeit, die Rückzugspausen und Ruhe fordert.

Und vor allem fällt es ihnen schwerer, überhaupt zu erkennen und anzuerkennen, dass sie hochsensibel ist. Denn einige Merkmale der Hochsensibilität treffen eben nur bedingt zu.

So kannst du deine Individualität ausleben, ohne dich zwangsläufig in einer lauten Umgebung aufhalten müssen:

Aber ganz egal ob introvertiert oder extrovertiert: Wir Hochsensible bereichern die Welt auf unsere jeweils eigene Weise!

In den Niederlanden gibt es einen tollen Trend: der Offline-Club. Gemeint ist ein Treffen von Gleichgesinnten, die sich für eine gewisse Zeit ohne Handys und Laptops treffen, um zu lesen, spielen, malen oder quatschen oder auch einfach, um Zeit mit sich alleine zu verbringen. Und hier ist das Spannenden für uns Hochsensible: Auf so einem Treffen kann man alleine sein, aber eben nicht einsam. Klingt banal? Ja, und gerade deshalb ist es auch für uns Hochsensible eine tolle Möglichkeit, unter Menschen zu sein und gleichzeitig unsere Akkus aufzuladen.

Die Termine variieren vom Umfang – es gibt stundenweise Treffen in Cafés, Büchereien oder historischen Kirchen, aber auch mehrtägige Retreats, mit zusätzlichen Möglichkeiten für Yoga, Achtsamkeitsübungen oder Kreativitätsworkshops.

Digital Detox

Natürlich können wir uns ohne Handy und ohne schnelle Ablenkung alleine in ein Café setzen und unseren Gedanken nachhängen, unser Umfeld beobachten oder ganz bei uns sein. Aber dennoch sind die Energien im Außen ja da und die Abgrenzung davon kann uns schwerfallen. Und eventuell kommen wir uns etwas „schrullig“ vor, da wir es leider nicht mehr gewohnt sind, alleine und ohne beschäftigt zu wirken etwas mit uns zu unternehmen. Denn der Griff zum Handy ist wie ein Automatismus: Zwei Minuten Wartezeit? Ab ans Handy. Langeweile in Sicht? Ab ans Handy. Sich ablenken? Genau – ab ans Handy.

In unserem digitalen Zeitalter ist unser Alltag oft von ständiger Erreichbarkeit geprägt und alles wird immer schneller, leider auf Kosten unserer Aufmerksamkeitsspanne und unseres Stresslevels.

Dieser kleine Unterschied – kein Handy, keine Laptops und keine schnelle Ablenkung – macht einen Offline-Club zu einem Raum für Menschen, denen die lauten Ecken des Alltags manchmal zu viel sind. Es ist der perfekte Ort der Ruhe, der frei von externen Erwartungshaltungen ist. Hier kann es dir leichter fallen, dich selbst und andere neu kennenzulernen. Und vor allem musst du keine Angst haben, schief angeschaut werden – im Gegenteil. Hier weiß jeder genau, dass die anderen aus genau dem gleichen Grund hier sind: um einfach zu sein, sich fallen zu lassen und die eigene Gesellschaft zu schätzen.

Wer reden mag, trifft andere Menschen zum Austausch, wer lesen mag, kann dies in einer ruhigen Ecke tun, wer alleine sein mag, kann dies ebenfalls sein. So wird gemeinsam Zeit verbracht und jede/r genießt diese auf eigene Weise.

Ein Wochenende für dich

Hast du auch Lust bekommen auf zwei Tage nur für dich, ohne Handy, Laptop und Ablenkung? Dafür mit echten Begegnungen und ganz viel Zeit und Raum für deine Feinfühligkeit!

Unsere Große-Schwester-Auszeit ist ein Treffen mit Gleichgesinnten, in der wir uns ein Wochenende Zeit nehmen, um unsere Hochsensibilität zu leben: Wir lesen, spielen, malen, machen Yoga, gehen spazieren, lernen neue Dinge und quatschen. Und haben – wenn gewünscht – einfach viel Zeit alleine und verbringen diese in Ruhe und Freude mit uns selbst.

Die nächste Auszeit ist geplant im Frühjahr 2025 im Rheinland.

Wir sind in einem schnuckeligen Auszeit-Hotel untergebracht, nach Wunsch je in Einzel- oder Doppelzimmern, inkl. Verpflegung. Trag dich gern unverbindlich in die Warteliste ein, in dem du mir eine Mail sendest an miriam@grosse-schwester.de

Oder abonniere unseren Newsletter und du bekommst alle weiteren Informationen, sobald wir die Buchung öffnen.

Als ich noch nichts von meiner Hochsensibilität wusste, dachte ich, alle um mich herum denken und empfinden wie ich. Dass alle soooo viel be- und zerdenken und wahrnehmen. Dass alle eigentlich gerne Zeit mit sich alleine verbringen und daraus Kraft schöpfen. Dass alle eigentlich mehrere Hobbies und Interessen haben und sich nur besser organisieren oder „durchziehen“. Dass alle eigentlich Smalltalk öde finden und lieber in die Tiefe und in die Verbindung gehen. Und dass sie diese Merkmale und Wünsche nur besser verarbeiten, wegstecken oder gar ignorieren.

Ich war der Überzeugung, ich muss mich einfach mehr anstrengen oder anpassen, um mithalten zu können. Meine Kolleginnen und Kollegen waren glücklich in unserem Team im Großraumbüro, mein Partner hatte keine tausend Gedanken im Kopf und ein strukturiertes Leben, mein großer Freundeskreis war aktiv auf Partys und Wochenendtrips unterwegs. Und ich – ich war mittendrin.

Es war verwirrend und frustrierend, denn es gelang mir nur mit größter Kraftanstrengung, da mithalten zu können, um eine von ihnen zu sein. Und ihnen gelang ihr Leben ja, also musste es an mir liegen, an meiner Unfähigkeit und meiner labilen Art. Vielleicht irgendwo ein Kindheitstrauma? Vielleicht doch eher Burn-Out? Oder depressive Phasen?

Ein neuer Planet

Als ich mit Mitte 30 für mich entdeckt und begriffen habe, dass ich hochsensibel und vielbegabt bin, öffnete sich eine neue Tür in ein – mir bis dahin unbekanntes – Universum.

Erde aus dem Weltraum

Ich begann zu begreifen, dass ich bisher anscheinend auf einem Planeten zu Besuch war, auf dem alle anderen ähnlich tickten, aber halt anders als ich. Dort herrschten andere Regeln, andere Anstrengungsmuster, andere Geräuschlevel und Gedanken. Und ich war einfach von einem anderen Planeten, ohne dass ich es gewusst oder geahnt hatte.

Ach sooooo empfinden die Anderen?

Plötzlich ergab mein Denken und Fühlen zwar einen Sinn und ich war gar nicht so krank oder instabil, wie ich befürchtet hatte. Ich konnte im Internet nachlesen, was anscheinend die Menschen, die nicht hochsensibel sind, denken und empfinden (oder besser gesagt: NICHT denken und NICHT empfinden). Bisher war ich ja davon ausgegangen, dass alle so feinfühlig sind, wie ich.

Zu verstehen, dass es Menschen gibt, die das einfach nicht fühlen und denken, was ich spüre, sehe, empfinde, höre und denke, war ein Augenöffner. Im ersten Moment fühlte ich mich aber tatsächlich arrogant und ignorant– wie konnte ich denn auch davon ausgehen, dass alle so ticken, wie ich? Im zweiten Moment fühlt ich mich sprachlos. Wie mag sich deren Leben wohl anfühlen? Leichter? Glücklicher? Kein Wunder, dass die so viel hinbekommen, wenn so viel mehr Kapazität vorhanden ist. Wenn sie so viel mehr Gedankenfreiheit und mehr Energie für das Leben zur Verfügung haben. Und dann fühlte ich mich einsam – war ich denn die Einzige, die anders war?

Neues Leben

Ich lernte mich und meinen kleinen Planeten der Hochsensiblen besser kennen, las viel und recherchierte, auch zu neurodivergenten Themen. Aber ich blieb relativ einsam, denn mein direktes Umfeld war tatsächlich voll von BewohnerInnen des anderen Planeten.

Im Laufe der Jahre machte ich mich auf die Suche nach weiterem Leben auf meinem Planeten. Und ich entdeckte sie – die Menschen, die ähnlich tickten wie ich. Ich begab mich maximal raus aus meiner Komfortzone, was nicht leicht war und auch viel Kraft kostete. Ich ging alleine zu Frauenkreisen, Netzwerktreffen und lernte im Internet neue Leute kennen. Auch hier gibt es sehr viele Unterschiede: Wir sind Introvertierte, Extrovertierte, Menschen mit angeborener oder gelernter Hochsensibilität, AD(H)S-lerInnen, Hochbegabte, Autistische und noch vieles mehr.  

Für mich war es jedoch wichtig zu begreifen, dass ich auf meinem Planeten richtig bin und die andere Welt da draußen zwar gerne besuche, aber mich immer wieder auf den Ort besinnen kann, wo mein Rückzug ist und wo ich ICH sein kann. Ohne mich anzupassen, zu maskieren oder falsch zu fühlen. Die Entdeckung meines Planeten ist noch lang nicht abgeschlossen, aber ich fühle mich nicht mehr fremd.

Das Sinnbild mit den zwei Planeten hilft mir bis heute, mich zu sortieren und mir selbst die Wahl zu geben, wann ich wie lange eine Reise auf den anderen Planeten unternehmen möchte.

 Denn schön ist es dort auf jeden Fall auch – nur anders.

Portrait von Miriam von dem Bruch, Mentorin in unserem Große Schwester Netzwerk für Hochsensibilität.

Wenn du mit mir zusammen deine Reise auf den Planeten der Hochsensiblen starten oder verlängern möchtest, dann komm gern in mein Mentoring für Hochsensible.

Schreibe mir eine E-Mail für ein kostenfreies Erstgespräch an miriam@grosse-schwester.de.

Weitere Informationen zu mir und meinem Angebot findest du hier.